Globuli für Hunde – richtig eingesetzt!

Dein geliebter Vierbeiner hat akute Beschwerden? Du möchtest ihm schnell helfen aber nicht gleich Antibiotika/Cortison und Co. einsetzen? Ich erkläre Dir, wie du homöopathische Globuli für Hunde richtig einsetzt! Hier sind meine Tipps: 

Vorab: Bitte konsultiere sofort einen Tierarzt wenn die Symptome schon seit einigen Tagen bestehen und Deinen Hund stark beeinträchtigen (Abgeschlagenheit / Antriebslosigkeit, Appetitlosigkeit, usw.). Im besten Fall liest Du diesen Artikel BEVOR es deinem Tier schlecht geht um dann für den Fall der Fälle informiert und ausgerüstet zu sein.

Und bevor wieder alle schreien, wie man nur im Akutfall mit Homöopathie rumhantieren kann: Homöopathie kann extrem schnell wirken. Ich rede hier von Minuten! Je akuter die Erkrankung und je schneller sie entstanden ist, umso schneller kann sie homöopathisch beseitigt werden. Innerhalb dieser Minuten, spätestens jedoch nach einigen Gaben innerhalb 1-2 Stunden, sieht man, ob das gewählte Mitte passt oder nicht.

Im hochakuten Fall (z.B. nach einem Unfall oder nach Insektenstichen im Maul- Halsbereich) kann man ein Mittel, dass passend erscheint, sofern man es sofort parat hat, auch einfach kurz vor der Fahrt zum Tierarzt verabreichen.

Homöopathie ist ganz klar Wissens- und Übungssache. Je mehr Mittel Du kennst und je besser du sie kennst, umso gezielter kannst Du nach dem Passenden suchen. Auch die Beobachtungsgabe muss geschult werden. Das geht nicht mit ein paar Behandlungen. Man muss es immer und immer wieder üben.

Um Globuli für Hunde (und andere Tiere) richtig einzusetzen, sollte man allerdings einige REGELN beachten:

  1. Welche Potenz? Vergiss bitte die niedrigen D Potenzen. Sie bergen die Gefahr von heftigen körperlichen Erstverschlimmerungen. Du kannst ganz beruhigt C30 Globuli verwenden, sofern du diese in Wasser auflöst und Teilgaben verabreichst.
  2. Wieviel? Eine kleine leere Wasserflasche zu etwa einem Drittel mit Leitungswasser füllen, 1-3 Globuli reingeben. Warten bis sich das Ganze aufgelöst hat und davon einen Teelöffel verabreichen. Das heißt man verabreicht Teilgaben. Reicht das echt? Ja!
  3. VOR JEDER Gabe die Flasche kräftig schütteln.
  4. Wie oft? Man kann im akuten Fall ein ausgewähltes Mittel 2-3x mit einem Abstand von 10-30 Min. wiederholen. In dieser Zeit muss man sein Tier genau beobachten. Die individuelle Reaktion zeigt die nötige Gabenhäufigkeit an.

Homöopathie ist eine HILFE ZUR SELBSTHILFE. Man gibt dem Körper mit dem passenden Mittel einen Impuls, um die Selbstheilung anzuregen und wiederholt diesen Impuls nur, wenn man sieht, dass der Impuls gehofen hat, jetzt aber wieder nachlässt.

Bei einem passenden Mittel wird Widerholung immer seltener nötig (z.B. 3x innerhalb der ersten 2 Stunden, 1x am nächsten Morgen und 1x am übernächsten Tag), weil der Körper mit jeder Gabe immer mehr in die Lage versetzt wird sich selbst zu helfen.

BEOBACHTE deinen Hund ab der 1. Gabe:

  • Du siehst nach ca. 20 Minuten keinen Unterschied zu vorher? Verabreiche ruhig noch 1-2x (jeweils nach dem Schütteln) einen TL der Lösung, wenn du dir sicher bist, das passende Mittel ausgewählt zu haben. Sollte sich danach immer noch nichts verändert haben, dann ist das Mittel vermutlich nicht passend.
  • Geht es dem Hund nach der Mittelgabe insgesamt besser? Super! Vor einer weiteren Gabe bitte zunächst abwarten, bis der Zustand wieder rückläufig ist!
  • Wirkt der Hund nach der Gabe vitaler? Hat er wieder mehr Energie, vielleicht Appetit? Weniger Schmerzen, weniger nervöse Unruhe? Aber die körperlichen Lokalsymptome sehen schlimmer aus? Gut, das ist der Effekt den man Erstverschlimmerung nennt. Hier ist ebenfalls ABWARTEN angesagt. Lass das Mittel auswirken, fülle etwas mehr Wasser in deine Flasche mit dem Mittel (die Gabe war etwas zu stark) und wiederhole erst, wenn die Verbesserung wieder nachlässt.
  • Die körperlichen Symptome sind besser aber der Hund ist jetzt appetitlos, kraftlos, desinteressert? Bitte keine weitere Gabe! Das ist KEINE Erstverschlimmerung. Das Mittel passt nicht. Bitte suche einen Tierarzt oder Tierhomöopathen auf.
  • Dir fallen Symptome auf die vor der Mittelgabe nicht da waren? Bitte ebenfalls keine weitere Gabe! Es ist ein Hinweis des Körpers, dass das Mittel nicht ganz passt. Notiere Dir die neuen Symptome und suche ein Mittel heraus, welches alle Symptome abdeckt oder kontaktiere deinen Tierhomöopathen.


Und hier kommen die Mittel

Ich behandle in diesem Beitrag die Themen Insektenstiche, Verletzungen und fieberhafte Zustände:

CALENDULA-URTINKTUR (Ringelblume)
Diese solltest Du wirklich zuhause und in Deiner Handtasche haben. Man kann sie bei jeder Art Verletzung äußerlich anwenden. Bei Hunden am besten in Wasser aufgelöst, da die Urtinktur ca. 60% Alkohol enthält und ansonsten dementsprechend brennt. Einfach einige Tropfen in etwas Wasser auflösen bis das Wasser sich leicht bräunlich/gelblich verfärbt und ab damit auf die Wunde. Ruhig mehrmals wiederholen. Das ist eigentlich nicht homöopathisch sondern Pflanzenheilkunde 😉 Und sehr hilfreich.

INSEKTENSTICHE
APIS 

(Die Honigbiene) wird ja in der Regel als DAS Mittel empfohlen, wenn es um die Behandlung von Bienenstichen geht. Doch sollte man hier bedenken: Homöopathie behandelt ÄHNLICHES mit ÄHNLICHEM und nicht Gleiches mit Gleichem (das ist Isopathie). Es gibt auch noch einige andere Mittel welche die Folgen von Bienenstichen abdecken können. Wenn Apis also nicht ausreichend wirkt, dann sind zum Beispiel VESPA oder auch LEDUM (siehe unten bei VERLETZUNGEN) in Betracht zu ziehen. Apis wird angewendet bei Schmerzen und Nesselsucht/Nesselfieber mit transparenten Quaddeln, wachsartigem, durchsichtigem, weißlichem oder gelblichem Ödem. Auch nach Insektenstichen, die sich durch Kälte (kalte Umschläge) bessern und bei Hitze und Berührung verschlechtern. Das Tier zeigt körperlicher Unruhe, Gereiztheit und Durstlosigkeit.

VESPA
Auch Vespa hat diese ödematöse transparente Schwellung mit sehr starken Schmerzen und extremem Juckreiz. Verlangen nach frischer Luft (schlechter in geschlossenen Räumen) und besser durch kalte (Essig-) Umschläge. Angezeigt auch bei Schockzuständen mit Krampfanfällen nach einem Stich, die sich in warmen Räumen verschlimmern. Starke Schwellungen der Mundschleimhäute und im Hals mit roter stark geschwollener Zunge.

VERLETZUNGEN
ARNIKA
Das ist wohl eines der bekanntesten homöopathischen Mittel. Es gibt Menschen die Arnika bei jeder Art von Verletzung sofort einsetzen ohne auch nur abzuwarten, ob sich überhaupt behandlungsbedürftige Symptome entwickeln. Das sollte man absolut vermeiden!

  1. kann man nicht vorsorglich behandeln, ohne Symptome ist keine Mittelwahl möglich!
  2. darf man dem Körper durchaus zutrauen auch mal was allein zu schaffen (der kann wirklich kleine Wunden und blaue Flecken selbst reparieren) und vor allem:
  3. Arnika ist gar nicht bei jeder Verletzung angezeigt!

EMPFEHLUNG: Statt Arnika innerlich, setze zunächst Calendula äußerlich ein und warte ab, wie sich die Verletzung entwickelt.

Arnika ist angezeigt bei bei frischen (Muskel-)prellungen mit Schwellung (Einblutung ins Gewebe) in Folge von eines Stoßes, Schlages oder anderen stumpfen Traumata. Wenn man der Beule beim Anschwellen zusehen kann, kann eine sofortige EINMALIGE trockene Gabe Arnika C30 oder C200 die Blutung stoppen und den Heilungsverlauf fördern!

Wenn eine Verletzung stark blutet, besonders innerlich (siehe oben) aber auch äußerlich.

Bei starken oder unstillbare Nachblutungen nach Operationen. (Deshalb Arnika bitte nicht vorsorglich einsetzen! Lies dazu auch meinen Artikel zu diesem Thema.)

Bei nächtlicher Ruhelosigkeit (als könne er keine bequeme Position finden), nach ungewohnten langen Spaziergängen oder Wanderungen (durch Muskelkater).

Besonders wenn der Hund in Kombination mit der akuten Verletzung und Schreck/Schock z.B. nach Unfall plötzlich ängstlich zurückweicht oder anfängt zu knurren, wenn man nur in die Nähe der Verletzung kommt, ist Arnika angezeigt. Der Hund ist äußerst schmerzempfindlich und hat Angst vor Berührung, will seine Ruhe.

LEDUM
Wenn die (kalte) Schwellung nach einer Schlagverletzung trotz Arnika bestehen bleibt, kann Ledum  das passende Folgemittel sein.

Nach (tiefen) Biss- oder Stichverletzungen (Splitter, Nägel, Dornen), wenn sich der betroffende Bereich trotz Schwellung und Infektion kühl anfühlt und sich durch Wärme verschlimmert. Durch kalte Anwendungen (eiskalte Bäder oder Umschläge ) tritt Besserung ein. Es wird geradezu danach verlangt, die Hunde springen beispielsweise ins kalte Wasser um den innerlichen brennenden Schmerz loszuwerden.

Bei einer Entzündung die sich UNTER der Haut abspielt (z.B. Phlegmone) mit starker Schwellung (auch ohne sichtbare Verletzung) und die sich kalt anfühlt ist Ledum ebenfalls angezeigt.

Stark juckende Insektenstiche mit lokaler kalter Schwellung.

 

FIEBERHAFTE ZUSTÄNDE
BELLADONNA
Bei Schwellungen und Entzündungen die sich plötzlich entwickeln, heiß, rot und hochempfindlich sind kann Belladonna helfen. Belladonna-Entzündungen verlaufen sehr heftig. Kälte, Berührung und Bewegung verschlimmern hier! Trotz der heißen Entzündung bessert Wärme.

Das Mittel ist auch hochwirksam z.B. gegen Fieber, Hitzschlag und akute heftige Halsentzündungen, wenn diese zusammen mit den genannten Symptomen auftreten. Häufig wird der Zustand nachts ganz schlimm. Obwohl der ganze Körper heiß ist, sind die Pfoten oft kühl. Höchste Erregbarkeit und Schreckhaftigkeit (sieht „Gespenster“), Fieber, kann jedoch nichts trinken (wendet den Kopf ab oder flüchtet, sobald er Wasser angeboten bekommt). Licht verschlimmert (sehr lichtempfindlich, flüchtet vor dem Licht) Die Pupillen können geweitet sein. Der Patient kann wütend auf Annäherung reagieren, weil die geringste Erschütterung oder Berührung für ihn unerträglich schmerzhaft ist.

ACONITUM
Beginnende Fieberzustände die sich abends und nachts entwickeln. Beim Aufstehen aus liegender Position kann der Kreislauf versagen, der Hund hat danach Angst wieder aufzustehen. Anders als Belladonna hat der Patient jedoch einen großen (fast unstillbaren Durst) und trinkt große Mengen  (kaltes) Wasser. Obwohl der Hund friert, mag er es nicht gewärmt zu werden. Er hat außerdem Angst vorm Alleinsein (Belladonna will seine Ruhe). Wärme verschlechtert (bei Belladonna bessert Wärme). Auslöser kann eine körperliche (z.B. plötzliche Abkühlung aus erhitzen Zustand) oder geistige (Schreck, Schock) Stress-Situation gewesen sein.

Wie bei Belladonna ist der Patient stark schmerzempfindlich. Aconitum ist panisch, nervös und unruhig. Belladonna wirkt eher wütend oder verwirrt.

Gerade bei Aconitum und Belladonna ist der Zustand nicht immer ganz eindeutig. Hier sollte man sich besonders an den psychischen Symptomen orientieren.

  • Nervöse Unruhe, großer Durst auf kaltes Wasser und Angst (vorm Alleinsein) = Aconitum
  • Eher Ruhebedürftig, aggressiv und Durstlos bzw. Schluckbeschwerden = Belladonna

Wenn die Symptome nachts auftreten und der Hund nach der Mittelgabe eine Weile ruhig schlafen kann, dann war das Mittel richtig gewählt (auch wenn das Fieber zunächst bestehen bleibt) und muss erst wiederholt werden, wenn der Zustand sich wieder verschlechtert.


yvonnebach

Yvonne Bach. Gesundes Futter und Tierhomöopathie.

Ich bin Yvonne Bach, Tierhomöopathin und Gründerin des Tierhomöopathie-Blog. In meinem Hofladen (77866 Rheinau) verkaufe ich BARF-Fleisch und Zusätze, unbehandelte Kauartikel aber auch hochwertiges Fertigfutter für Hunde und Katzen.

Futterberatungen und Barf-Planerstellungen biete ich regional und überregional per E-Mail-Kontakt an.

Schreib mich gerne an:
y.bach@tierheilpraxis-rheinau.de
Mehr Infos unter www.tierheilpraxis-rheinau.de


Mein Angebot:

Gesunde Ernährung ist die BASIS eines langen gesunden Lebens. Das gilt auch für unsere Tiere! Daher biete ich dir jetzt auch online / per E-Mail. Futterberatung und Barf-Planerstellung an.

Lies auch meine Blog-Artikel zum Thema „Ausgewogen barfen“:
– Teil 1: Futterzusammensetzung
– Teil 2: Wissenwertes über Muskelfleisch

Wenn du bereits roh fütterst, aber nicht sicher bist, ob dein Hund alle nötigen Nährstoffe erhält: Ich schaue ich mir deinen Futterplan gerne an, mache dir Verbesserungsvorschläge oder erstelle ggf. einen ausgewogenen Ernährungsplan.

Bist du dir nicht sicher ob du barfen sollst oder wie gut das bisherige Futter für dein Tier ist? Suchst du vielleicht eine Lösung zwischen BARF und Trockenfutter? Alles ist möglich. Kontaktiere mich gerne! Ich schaue mir dein bisheriges Futter an und berate dich ggf. wie du die Ernährung deines Hundes oder deiner Katze aufwerten kannst. Bei der Futterumstellung begleite ich dich gerne mit Tipps oder auch homöopathisch.

Mehr Infos dazu gibt es unter: https://www.tierheilpraxis-rheinau.de/leistungen-preise/


Bildquellen:
Mein Wissen aus 4 Jahren Tierhomöopathie-Ausbildung und die Erfahrung aus angewandter Homöopathie seit 2008.

Buch: „Erste Hilfe durch Homöopathie“ von Dr. Manuel Mateu i Ratera, ISBN: 3-929271-10-9

http://www.gromaverlag.ch/arzneimittelverzeichnis.html (abgerufen am 6.6.2017)

10 Gedanken zu “Globuli für Hunde – richtig eingesetzt!

  1. tiergesundhalter schreibt:

    Hallo Yvonne.
    Ich habe mich quer durch deine Artikel gelesen und finde sie sehr interessant und informativ. Die Homöopathie ist eine wunderbare Sache. Meine erste Berührung damit hatte ich vor 13 Jahren durch meine Aussie – Hündin. Ich war damals so fasziniert davon, dass ich dann vor einigen Jahren eine Ausbildung in klassischer Homöopathie begonnen habe. Inzwischen geht es mir wie dir: Tieren helfen auf sanfte Art gesund zu werden. Eine tolle Aufgabe. Ich wünsche dir bei deinen Fällen viel Erfolg.
    Viele Grüße Christine

    Gefällt 1 Person

    • TierheilpraxisRheinau schreibt:

      Hallo Christine, vielen Dank! Es freut mich riesig, dass dir meine Artikel gefallen 🙂 Homöopahtie ist einfach fantastisch. Ich wünsche mir so sehr, dass man diese Heilmethode noch viel bekannter machen kann und vor allem wie man sie RICHTIG anwendet. Toll, dass du auch diesen Weg gehst! Dir ebenfalls viel Erfolg! Ganz liebe Grüße, Yvonne (die gerade an diesem Akut-Artikel sitzt, damit er endlich mal mit vernünftigem Inhalt gefüllt wird – aber – Steuererklärung war jetzt erst mal wichtiger 😉 )

      Gefällt 1 Person

  2. Irana schreibt:

    Ein wirklich toller, sehr fundierter, Beitrag. Da fühle ich mich sehr gut beraten und aufgehoben! Alles schön klar und ausführlich beschrieben. Ich mag Homöopathie sehr gerne und bin ganz erfreut, dass ich jetzt mal eine gute Anleitung für Hunde bekommen habe. Da kann ja gar nix mehr schiefgehen, oder?

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  3. Heike Amthor schreibt:

    Vielen Dank für diesen Beitrag! Ich hatte erst kürzlich ein Gespräch mit einer Kundin, die ob der Gabe von Traumeel verunsichert war, weil sie gelesen hatte, dass es wochenlanger Gabe bedürfen würde, ehe eine Wirkung einsetzt. Ich werde ihr diesen Artikel weiter empfehlen! Liebe Grüße aus Leipzig!

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  4. Jenny Shead schreibt:

    Liebe Yvonne,
    ich bin ebenfalls homöopathiebegeistert und habe in Berlin an der Samuel-Hahnemann-Schule eine 3jährige Homöopathie-Ausbildung absolviert. Homöopathie war die Rettung für unsere Katze, die damals von den Schulmedizinern fast zu Tode therapiert wurde.
    In deinem Artikel schreibst du wunderbar über die wichtigsten Dinge, die man zu homöopathischen Behandlungen wissen sollte!
    Ich bin mir sicher, damit wirst du viele Tierbesitzer glücklich machen!
    Viele Grüße!
    Jenny

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